Oli und Skipjack – Der Mama-Laden

Oli und Skipjack - Geschichten vom In-der-Klemme-Stecken - Der Mama Laden

Oli und Skipjack – Geschichten vom In-der-Klemme-Stecken – Der Mama Laden

Inhalt

Oli hat es endgültig satt. Alle seine Freunde dürfen die „echten Blutbadmorde“ im Fernsehen anschauen – nur er nicht! Als er seiner Mama ins Gesicht brüllt, dass er sich eine andere Mama wünsche, würde er es im selben Moment am liebsten wieder zurücknehmen.

Doch seine Mama reagiert eigenartig. Sie fährt mit Oli zum „Mama-Laden“. Erst denkt er, sie veräppelt ihn nur, als sie dann aber mit ihm wirklich in dem Laden sitzt, wird Oli mulmig zu Mute. Bei Cederic, dem Leiter des „Mama-Ladens“, muss Oli ein Formular ausfüllen, in dem er seine Wünsche angibt. Er will neben täglicher Pizza und endlosem Fernsehen auch noch jede Menge Spaß.

Der „Makler“ findet so eine Mutter für Oli: Sid. Sie ist äußerst nett und das Beste ist, dass „Echte Blutbadmorde“ sogar ihre Lieblingssendung ist! Zusätzlich darf Oli gleich Pizzen für seine Schwestern, seinen besten Freund Skipjack und für Sid bestellen. Dabei gibt es nur ein Problem. Als der Pizzabote da ist, kann Sid nicht bezahlen. Dadurch lässt der Chef der Pizzaria nicht lange auf sich warten. Als er droht, zur Polizei zu gehen, fahren sie gemeinsam zum „Mama-Laden“, wo Cederic für Sid bezahlt. Sid entschuldigt sich und sagt dem Leiter des „Mama-Ladens“, dass er für Oli besser eine andere Mama findet.

So kommt Oli zur Mutter 44. Diese scheint Oli im ersten Moment sehr spießig. Sie ist sehr außergewöhnlich – immerhin fährt sie einen Panzer. Gleich erzählt sie Oli, dass sie aus ihm einen Geheimagenten machen will. Auch wenn Skipjack an der neuen Mutter zweifelt, Oli ist hin und weg – er wollte ja immer schon ein Geheimagent werden! Ob das gut gehen kann?

 

 

Über das Buch

Mit seinen fast 200 Seiten ist das Buch eher länger gehalten. Geteilt ist die Geschichte in 13 Kapitel. Die schwarz-weiß-Bilder sind nicht auf jeder Seite zu sehen– sie sind jedoch wirklich sehr ansprechend gezeichnet.

Da die Geschichte von Ceci Jenkinson sehr lang ist und die Schriftgröße klein gewählt ist, würde ich das Buch ab neun oder zehn Jahren empfehlen.

 

 

Fazit

Die Geschichte ist lustig zu lesen, meiner Meinung nach fehlt jedoch die Spannung im Buch. Ich finde, es ist nicht das Buch, das man nach dem Lese-Anfang nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Bilder sind schön und der Inhalt ansprechend. Alles in allem eine tolle Lektüre (zum Beispiel für Kinder, die gerade großen Zoff mit den Eltern hatten und sich auch eine neue Mama wünschen J).

 

 

Buch bewerten

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Dank

Vielen Dank an den Carlsen-Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte!

Sunset

Ich, 20 Jahre, bin die Redakteurin von Bookhunter. Derzeit studiere ich Lehramt Volksschule. Ich lese für mein Leben gerne, und da ich etwas kindisch geblieben bin, liebe ich auch Kinderbücher! Nachdem mir MT von Animehunter diese Seite erstellt hat, begann ich, sie mit Leben zu füllen. Ich will auf dieser Seite die Bücher aus Augen der Kinder, der Erwachsenen und eventuell auch der Lehrpersonen sehen. Ich hoffe, euch gefällt meine Seite! :)

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