Auf der Erde existieren 666 Tore an denen die Reale und die Spirituäle Welt in Verbindung treten. Irgendwo in Japan, im Wald der Wiederauferstehung, befindet sich das 444 Tor. Vor ewiger Zeit hatte sich ein böser Mann dieses Ortes bemächtigt. Es ist ein ewiger Konflikt zwischen Zwei Männern der nie enden wird. Der eine sucht das Tor zur dunklen Seite, der andere setzt alles daran dies zu verhindern.

Zwei Sträflinge laufen im Wald umher als sie bei einer Straße von einer Gruppe Gangstern abgefangen werden. Nicht nur die Gang ist hier zu entdecken, sondern auch eine Frau, welche eine sehr wichtige Rolle spielt. Schnell gerät alles ausser Kontrolle und der Häftling KSC2-303 rettet die Frau durch erschiessen eines Gangmitgliedes. Der Zweite Sträfling lebt ebenfalls nicht lange und nun steht sich der eine Häftling und die restlichen Vier Typen gegenüber. Plötzlich basiert etwas undenkbares da der zuvor getötete Sträfling und das Gangmitglied als Zombie wieder aufstehen.

Völlig verwirrt gelingt es KSC2-303 mitsamt dem mysteriösen Mädchen im Wald der Wiederauferstehung zu flüchten. Er stellt sich die Frage wer diese Frau ist, da er sie irgendwoher kennt. Doch noch wichtiger ist die Frage: Wer ist er selbst und warum können Tote hier wieder auferstehen? Die Gangmitglieder stossen auf der Suche nach den Zweien auf weitere Zombies und es entbrennt ein Kampf zwischen Lebende und Untote. Inzwischen trifft auch der Anführer der Gangmitglieder ein und durch einen Hinterhalt soll dieser sterben. Jedoch ist der Anführer kein anderer als der böse Mann selbst, der durch Zwei Schlüssel das Portal zur dunklen Seite öffnen will. Der erste Schlüssel sind die toten Zombies im Wald der Wiederauferstehung und der zweite Schlüssel ist das Mädchen. Denn nur ihr Blut, mit dem Alter von 20 Jahren, kann das Tor letztendlich öffnen.

Als der Häftling auf den Anführer trifft, erinnert er sich langsam an das, was vor 500 Jahren passiert ist. Ewigkeiten kämpfen die Zwei gegeneinader und der Kampf sollte auch nie enden. Die Kräfte des Anführers sind unglaublich und so bekommt der Häftling nicht nur eine Kugel ins Gesicht, sondern stürzt auch einen Berg hinunter. Als alles schon verloren erscheint, schenkt das Mädchen dem Häftling ihr Blut, um so die sonderbare Kraft zu erhalten. Wieder stehen sich die Beiden gegenüber und der Kampf zwischen Gut und Böse entbrennt erneut.

Versus ist neben dem Japanischen Action Genre auch ein durchaus verständlicher Zombie-Film mit einer ziemlich verwirrten Geschichte. Der Film stammt vom berühmten Regisseur Ryuhei Kitamura im Jahr 2000. Die Kamerafahrten sind während des ganzen Filmes sehr schnell anzusehen und bei der Geschichte erfährt man eigentlich erst so gegen Ende was es mit den Schlüsseln und dem Kampf, der nie enden wird, auf sich hat. Auch wenn die Story nicht so der Renner ist, so sind die vielen Kampfszenen durch Schuss- und Schwert-Waffen nett anzuschauen. Matrix meets blutiges Actiongemetzel mit herumfliegenden Gliedmassen und coolen Kamerafahrten. Der Film sollte ursprünglich zu Ryuhei Kitamuras Down to Hell, Down to Hell 2 heißen, wurde dann aber unter dem Namen Versus bekannt.