Ein Online-Rollenspiel (MMORPG) mit bezaubernden Charakteren im Anime-Stil, großer Community, nette Events und das gewisse Extra, was nicht jedes Spiel hat. Das beschreibt wohl am Besten Flyff, Fly for fun. Das ursprünglich aus Korea stammende Spiel wird im deutschsprachigen Raum von gPotato betrieben. Wo hingen es in anderen Ländern etwas kostet, wird hier das Spiel gratis angeboten. Einzig allein Extras wie Kostüme oder besondere Items kann man durch echtes Geld im Cash Shop erwerben. Das Besondere an Flyff ist, dass man ab Level 20 sich einen Besen oder ein Board kaufen und dann damit die Welt erkunden kann ohne irgendetwas weiteres freizuschalten.

Die Welt ist in fünf Abschnitten eingeteilt und zwar Flaris, hier beginnt man die Reise, danach Saint Morning, Garden of Rhisis, Darkon 1+2 und Darkon 3. Seit Akt 2 gibt es das Land Azria und seite Akt 4 die Koralleninsel. Hier kommt man jedoch nur mit einem Ticket hin, welches man im Shop mit echtem Geld erwerben kann, oder bei Spielern in ihren Shops gegen Penya. In Flaris, Saint Morning und Darkon findet man eine Stadt, wo man von den NPCs oder den Spielern neue Ausrüstung kaufen kann. Auch sogenannte Quests bekommt man von den NPCs in den Städten. Die Story ist zwar etwas anderes als einfallsreich, dafür erhält man so wertvolle Erfahrungspunkte. Erfahrungspunkte bekommt man auch, wenn man gegen die bösen Monster kämpft und davon gibt es reichlich in Flyff.

Beim Spiel wurde vorweg nicht besonders auf die Landschaftsgrafik gewerkelt, sondern eher die einzelnen Charaktere machen Flyff zum dem was es ist. Bis Level 15 ist man Anfangs noch ein Vagrant. Danach kann man sich zunächst eine von vier verschiedenen Jobgruppen aussuchen wie Mercanery, Assist, Mage oder Acrobat. Jede Jobgruppe beinhaltet noch zwei weitere, wo man auch eine davon, mit erreichen des Level 60, wählen darf. Ein Mercanery kann Blade oder Knight werden. Ein Assist Billposter oder Ringmaster. Ein Mage Elementor oder Psykeeper. Ein Acrobat Ranger oder Jester. Also heißt es hier schon zu Beginn gut überlegen auf welche Klasse man hinsteuert, damit auch die jeweiligen Skillpunkte richtig gesetzt sind.